Ich bin es beruflich gewohnt, meine Texte aus der Hand zu geben und mit mehr oder weniger sinnvollen Korrekturen zurückzubekommen. Aber es fühlt sich vollkommen anders an, wenn es nicht um den Entwurf einer Pressemitteilung oder eines schnöden Fachartikels geht, sondern um einen Text, in dem sozusagen ein ganzer Teil meines Lebens steckt.
Jetzt bin ich dankbar sowohl für den Zuspruch als auch für die kritischen Anmerkungen! Manches habe ich wirklich nicht mehr gesehen, weil ich viel zu dicht dran war an der Geschichte. An anderen Stellen war ich nicht sicher, ob das so funktioniert (doch, tut es offenbar 😉 ). Und hier und da ging es einfach um den Fact-Check („So haben die in Münster damals nicht gesprochen!“). Auf jeden Fall hat das Buch gewonnen dadurch, dass es von aufmerksamen Leser:innen „ausprobiert“ wurde.
Nun also noch eine weitere Überarbeitungsphase – möglicherweise tatsächlich die letzte! Und langsam mache ich mir schon Gedanken um das Cover für den ersten Band der Trilogie!

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